herzlich Willkommen auf der Internetseite
der CDU-Fraktion in Treptow-Köpenick.
Wir machen Politik, um unseren schönen Bezirk Treptow-Köpenick immer noch ein Stückchen lebens- und liebenswerter zu gestalten.
Wir informieren Sie gerne über unsere Arbeit im Bezirk, sind aber auch an Ihren Gedanken, Meinungen und Problemen interessiert.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns in Kontakt zu treten.
Ihr
Christian Schild
Fraktionsvorsitzender

In der vergangenen Wahlperiode brachte die CDU-Fraktion einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ein, der sich mit dem Wildwuchs an Altkleidercontainern beschäftigte und sicherstellen sollte, dass die Spenden der Bürgerinnen und Bürger kontrolliert eingesammelt werden.
Im alten Jahr trafen sich Schulleiterinnen verschiedener Schulen aus ganz Berlin, um über das leidige Problem der IT-Wartung und Administration ins Gespräch zu kommen. Wirkliche Lösungen fanden wir nicht. Wir schätzten nur ein, dass 0,5 Unterrichtsstunden für 148 Schüler wöchentlich nicht ausreichen, um die gute und teure Technik an den Schulen am Laufen zu halten. Wenn man das Problem angehen will, muss man zum einen die pädagogische, zum anderen die technische Frage beachten. Wir befürchteten, dass bei einer entsprechenden Anfrage an den Senat, dieser die Last den Bezirken zuschiebt. Erste Aktivitäten in Charlottenburg/Wilmersdorf und Mitte zeigten, dass entsprechende Initiativen großes Gehör bei den Bezirksverordneten zeigten.
Im Februar fuhr ich die Straße Am Studio entlang und ärgerte mich zum wiederholten Male, dass seit Beginn der Baumaßnahme das Tempo-30-Schild verschwunden war. Ich nahm mir vor, der Kita in den nächsten Tagen einen Besuch abzustatten. Eine Mitarbeiterin erzählte mir, dass die Kita nun seit einer Woche im neuen Domizil sei und die Eltern sich schon beschwert hätten, dass die Autofahrer so schnell an der Kita vorbeifuhren, weil kein Schild sie an das langsame Fahren erinnerte.
Der Jugendhilfeausschuss wird sich in seinen kommenden Sitzungen mit einem Antrag der CDU-Fraktion zu beschäftigen haben, den es zu erläutern gilt. Worum geht es?
Es ist schon ärgerlich: Da machen Anwohnerinnen und Anwohner seit Monaten Baulärm und –schmutz mit, um endlich an das Abwassernetz angeschlossen zu werden und dann müssen sie erfahren, dass sie zunächst einmal außen vor bleiben.
Was war geschehen?






